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3 Jahre Instagram- Vom Spaß, über Hass und Isolation

Hallo meine Lieben,

ich habe mich dazu entschlossen, mal wieder ein wenig an der Oberfläche zu kratzen und ganz bewusst einiges zu erzählen- was mich bewegt.

Ich bin nun im Oktober schon 3 Jahre auf Instagram. Damals noch (und jetzt werden sich nur die ganz alt-eingesessenen Abonnenten erinnern können) unter dem Namen „sarah_weightloss“. Alles begann mit der Motivation abnehmen zu wollen. Damals wusste ich und die meisten von den Lesern wahrscheinlich genauso wenig, dass Instagram mehr oder weniger auch eine Werbe-, und Marketingplattform ist und die Möglichkeit des „Geld-verdienens“ überhaupt besteht. Ich wollte meine Bilder im Gym, vom Essen oder einfache Spiegel-Selfies mit Menschen teilen, um mich selbst etwas unter Druck zu setzen. Wer kennt es nicht? Man möchte etwas verändern und sobald man Menschen davon erzählt, entsteht ein Druck von außen der sich positiv und motivierend auswirken kann. Wo wir schon bei dem Thema Motivation sind- ich durfte immer mal wieder von wildfremden Menschen lesen, dass ich diese motivieren würde. Irgendwann waren es schon ein paar hundert Menschen und ich konnte das ganze nicht ganz begreifen. Denn bei den Bildern habe ich mir nie besonders viel Mühe gegeben. Ich habe mich einfach so gezeigt wie ich bin, dass Essen nicht besonders inszeniert und bei jedem Foto habe ich einen anderen Filter benutzt, einfach immer so, wie es mir zu dem Zeitpunkt am meisten gefiel. Kurz: ich hatte absolut kein Konzept. Das war wahrscheinlich auch mein „Erfolgsgeheimnis“. Ich habe mich eben so gezeigt wie ich bin und wirklich (!) nicht darüber nachgedacht, was und wie ich es teile. Ich habe immer munter drauf losgeplappert und einfach das geteilt, was mich beschäftigte. Im Grunde so wie mit einer guten Freundin.

Nun, das war einmal.

Irgendwann hatte ich meine ersten Tausend Abonnenten- ich meine stellt euch das doch einmal vor- 1 0 0 0 Menschen! Das sind und waren wahnsinnig viele für mich. Instagram wurde langsam zu einem echten Hobby von mir. Ich hatte Erfolg bei meiner Abnahme und teilte dies täglich. Immer noch ohne Konzept und jeglichen Wissen davon, dass und wie viel Geld man damit verdienen kann, dass man Fotos hochlädt. Ich war immer noch die „alte Sarah“, halt nur die, die mittlerweile ein paar Tausend Follower hatte und da schon hin und wieder beim Einkaufen erkannt wurde. Das alles war wahnsinnig für mich und ging wahnsinnig schnell. Ich war für euch das Mädchen, dem ihr teilweise unheimlich private Nachrichten gesendet hattet, mich um Hilfe gebeten habt und ihr habt anscheinend Motivation in mir gesehen. Jemand quasi von nebenan, der ohne Hilfe von außen abnimmt.

Es gab aber immer mehr Abnehmaccounts, immer mehr Fitness und viele Mädels und Jungs die ihre Instagramseite hatten und aufgebaut haben. Man hat „Shoutouts“ gemacht, um zu wachsen, hat Werbung auf wildfremden Accounts für sich gemacht.. das alles nur, damit man die Aufmerksamkeit steigert. Etwas was man heute wohl nicht mehr so machen würde.

Irgendwann hat die erste Firma, ich weiß noch genau, es war eine „Teefirma“, mir eine DM gesendet mit der Frage, ob sie mir etwas zusenden dürften. Ich war natürlich ganz aus dem Häuschen und habe dann einige Zeit erst einmal alles angenommen- es war ja schließlich umsonst. Zum Glück haben mich einige Follower dafür aber irgendwann kritisiert, sodass ich da die Balance gefunden habe und gelernt habe was eine „angemessene“ Kooperation ist und auf was man lieber verzichtet. Ich denke aber auch hier, dass so ziemlich jeder genauso wie ich gehandelt hätte.

Ende 2015 war dann die erste bezahlte Kooperation. Ich habe das alles selbst da noch nicht ganz begriffen. Ich war ein gutes Jahr schon auf Instagram aktiv, ich habe das GELIEBT was ich gemacht habe und durfte dafür sogar noch ein paar Euro annehmen. Es war im Grunde wie ein Traum. Kleiner Insider- bis dato wusste ich immer noch nicht, dass man Geld verdienen kann, denn die Firma hatte es mir vorgeschlagen, sonst hätte ich es wahrscheinlich immer noch einfach so gegen das Produkt gemacht. Wieso erzähle ich euch eigentlich so viel internes? Vielleicht, damit ihr mich besser versteht?

2016 war dann ein schwarzes Jahr für mich. Einen Tag vor meinem Geburtstag (8.1.) habe ich wahnsinnig (!) viele Nachrichten bekommen mit teilweise extrem verstörenden Inhalten. Eine ist nach wie vor in meiner Erinnerung sehr präsent: „bring dich doch um, dann muss man deinen ekelhaften Körper hier auf Instagram nicht mehr sehen“.

Ich habe davor nie solche Nachrichten bekommen, immer mal wieder konstruktive Kritik, auch mal beschimpfende Inhalte, aber das war zu viel. Ich habe an diesem Abend das erste mal andere Profile blockiert. Unheimlich viele. Ich möchte überhaupt nicht mehr zu sehr auf dieses Thema eingehen, aber es hat, und das habe ich noch nie so offen vor euch gesagt, einen ordentlichen „Knacks“ hinterlassen. Eine andere Bloggerin hatte an dem Abend öffentlich über mich geredet, mich derart schlecht dargestellt, dass diese Resonanz dabei raus kam. Ich habe mich immer gefragt: Wieso? Wieso ich? Was stimmt denn auf einmal nicht mit mir? Heute weiß ich, dass ich richtig gehandelt habe, denn ich bin mir treu geblieben. Auf eine Anfrage, ein Programm zu promoten, dadurch viel Geld zu verdienen, habe ich abgelehnt. Zwei Tage später der „Shitstorm“. Ich könnte jetzt sagen, vielleicht war sie es nicht gewohnt, dass man da nicht mit machen möchte oder sonst was, vielleicht hatte sie aber auch einfach Angst, dass ich mit meiner wachsenden Community etwas dagegen sagen würde. Angst umsonst. Ich habe nie ein böses Wort darüber verloren. Selbst dann, als sie es so oft über mich verlor. Ich blieb mir treu und ich sage euch eins, das war nicht leicht. Aber Instagram hat auch nichts mit Leichtigkeit zu tun.

Leichtigkeit wird vermittelt, dahinter steckt aber wahnsinnig viel Planung, hinter jedem Bild, jedem Wort, einfach allem.

Heute sitze ich hier und wünsche mir wie so oft diese alte Leichtigkeit zurück, dieses einfach das  teilen könne was man möchte, ganz unbefangen. Das geht aber nicht mehr. Ich muss mittlerweile einfach extrem aufpassen was ich sage und manchmal sogar wie ich etwas sage. Ich trage die volle Verantwortung.

Zurück zu 2016. Ich habe erst einmal so weiter gemacht, wie ich es gewohnt war, dass hielt ich für die beste Lösung, anstatt „zurückzuschießen“. Allerdings war das Jahr sehr schwarz für mich. Ich musste einige Schicksalsschläge einstecken. Mein geliebter Opa ist von mir gegangen und ich konnte mich nicht einmal von ihm verabschieden, dass alles, weil ich aus sehr schwierigen familiären Verhältnissen komme. Auch das war ein riesiger Fehler es überhaupt so einmal anzudeuten. Ich dachte damals einfach nicht darüber nach, was ich euch „anvertraue“ und erzähle, und was man eben besser für sich behalten sollte. Aber ihr wart immer so lieb, habt diese „reale“ bei mir geliebt..naja aber es kann natürlich nicht immer Menschen geben, die das was man tut befürwortet, dass ist vollkommen normal, egal ob auf Instagram oder im echten Leben. Der Unterschied besteht jedoch darin, dass auf Instagram die Menschen sehr schnell sowas wie oben beschrieben glauben, Gerüchten beachtung schenken, denn Lästern macht ja auch irgendwo Spass. Menschen, die Fehler suchen und wenn sie diese nicht finden, erfinden. Ich wollte euch damals, als ich euch erzählte, dass ich alleine bin, damit eigentlich nur Mut machen. Das ich trotzdem immer versuche Freude zu empfinden und alles irgendwie versuche zu meistern. Aber so Sachen wie „kein Wunder, ich als Mutter würde dich auch nicht wollen“ gehen direkt ins Herz. Egal ob ich will oder nicht.

Wenn man dann irgendwann immer mehr davon liest, verlieren die guten Nachrichten leider an Gewicht. Absolut traurig und unfair. Ich weiß nämlich, dass nach wie vor der Großteil von euch es toll fände, wenn sie wieder an meinem Leben so teilhaben könnten wie es mal war. Glaubt mir-ich will das auch. Was meint ihr, wieso ich immer wieder sage, „ich nehme euch „mehr“ mit“?- ich habe das wirklich immer wieder vor, aber wenn dann zum Beispiel wieder so Kleinigkeiten wie ein „get ready“ so dermaßen auseinander genommen werden, ja dann habe ich einfach keinen Spaß mehr. Dadurch entsteht dann der Eindruck, ich würde das alles nur noch des Geldes wegen machen. Ich hätte mich verändert. Aber nein- ich habe mich nicht großartig verändert, nur die Art wie ich mich vor euch präsentiere hat sich verändert.

Ich war immer die, die sich gerne auch einfach mal ungeschminkt gezeigt hat, aber dann sowas wie „du siehst ungepflegt aus“ zu lesen, ist wirklich verletzend. Weil ich mich eher zu viel als zu wenig pflege. Nur ein Beispiel dafür, was für absurde Nachrichten ich hin und wieder bekomme.

Ich versuche mir dann immer wieder zu sagen, hey die kennen dich doch gar nicht. Und ja so ist es auch. Aber das alles hinterlässt dann wohl doch mehr. Und so kommt es LEIDER vor, dass ich mittlerweile Menschen bei Kleinigkeiten blockiere. Das ist nicht kritikunfähig, sondern viel mehr der Versuch, dass von sich fern zu halten und sich auf das positive zu konzentrieren. Denn so fing doch alles an, oder? Das war positiv. Ihr habt mich immer viel lachen gesehen und einfach so wie ich bin.

Ich möchte dorthin zurück. Ich möchte Instagram nicht nur als meinen Job sehen. Ich möchte so sein wie ich bin, so wie ihr mich eben mal erlebt habt. Ich muss aber trotzdem aufpassen, nicht zu viel preis zu geben, auch wenn ich euch nur zu gern, wie eine Freundin mitnehmen würde.

Wo wir bei dem Thema Freunde sind. Nachrichten zu lesen wie „du hast doch gar keine Freunde, mit dir möchte keiner was zu tun haben“ sind widerlich! Ja sie sind ekelhaft! In etwas noch Salz zu streuen, was dem Menschen doch schon genug weh tun müsste. Gott sei Dank, kann ich aber sagen, dass ich sie habe. Ich halte nur nicht wie andere die Kamera drauf. Man lernt mit den Ereignissen. Denn wenn diese dann angeschrieben werden, penetrant Sachen erfragt werden, dann hört für mich der Spaß einfach auf. Menschen können schrecklich sein, verletzend und wollen dich manchmal am Boden sehen und erfreuen sich dann daran auch noch, obwohl sie dich gar nicht kennen.

Ich habe die letzten paar Tage nichts gepostet, weil ich viel geweint habe, wegen privaten Dingen. Das passiert manchmal leider. Ich habe mich zurückgezogen und war einfach nur wahnsinnig traurig. Ich habe Angst vor Weihnachten und fühle mich da einfach sehr alleine. So viel mehr geht in mir vor als „wie bekomme ich jetzt durch Sponsoring XY Geld“. Wirklich- so viel mehr!

Das alles war jetzt ohne Konzept, einfach runtergeschrieben, wie es mir in den Kopf kam und ich hoffe, es nicht zu verwirrend. Ich mag Instagram nach wie vor und ich sehe immer noch die positiven Dinge. Wenn ich eins in meinem Leben bisher gelernt habe, ist es, sich immer auf das Positive zu konzentrieren und daraus die Kraft zu schöpfen. Ich muss einfach versuchen, mehr Balance rein zu bekommen. Zwischen „ich nehme euch wieder mehr mit“ und sich dabei auf das positive zu konzentrieren, aber nicht zu naiv zu sein und euch zu viel anzuvertrauen.

Ich hoffe, dass ihr diesen Blogpost schätzen könnt. Denn ich sage euch eins, ich möchte an mir arbeiten, mache noch lange nicht alles richtig und bin natürlich nicht perfekt. Am Ende ist es aber meine Seite, auf der ich teile was ich möchte, was darüberhinaus passiert sind Spekulationen. Am liebsten würde ich manchmal laut hinausschreien und bei Gerüchten sagen NEIN- es ist so und so gewesen. Aber glauben das dann die Menschen? Wahrscheinlich nicht. Oft wirkt eine Verteidigung wie eine Rechtfertigung, und die wie eine Lüge. Deswegen lasse ich oft die Sachen einfach passieren ohne etwas dagegen zu machen, denn ich kann es eh nicht. Es wird immer Menschen geben, die das was ich mache, „Fake“ finden, oder was auch immer. Meine Aufgabe besteht aber nicht darin, diese vom Gegenteil zu überzeugen, sondern euch die Motivation wieder zu geben, euch wieder so mit zu nehmen wie ich halt lebe.

Lasst uns doch versuchen, Stück für Stück wieder dahin zu kommen, wo wir mal waren. Wieso wir? Weil hungrysa ohne ihre Follower nicht hungrysa wäre. Ich habe euch unfassbar viel zu verdanken, dass ist viel zu oft, viel zu kurz gekommen! Es ist nicht nur so eine Floskel zum Abschluss: Ich bin euch verdammt dankbar! Und es ist nicht fair, für die vielen unter euch, die sich wieder mehr von hungrysa, nein von mir, Sarah wünschen. Aber das war eine Erklärung, wieso mir das einfach manchmal schwer fällt. Wieso ich dann einfach denke, dann zeige ich weniger, bevor so böse Nachrichten mich erreichen. Ich bin auch nur am Mensch, aber ich möchte nach wie vor das Mädchen sein, dass die Sachen, die sie mit euch teilt, auf einer ehrlichen und aufrichtigen Basis teilt. Daher dieser Post.

 

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Freue mich auf euer Feedback. Ich hab euch lieb.

Eure Sarah

12 Kommentare zu „3 Jahre Instagram- Vom Spaß, über Hass und Isolation

  1. Liebe Sarah ,ich kann deinen Text sehr gut lesen und verstehen. Ich hoffe du bleibst bei Instagram:) ich wünsche dir viel Kraft und lass dir die Zeit,die du brauchst ..dann postest du halt weniger im Moment…das kennt doch jeder und wird es verstehen …leider gibt es ja immer so negative Menschen ,die einem nichts Gutes wollen …aber hey , die werden nicht gewinnen und ihr Ziel erreichen .im Gegenteil,fröhlich weiter machen ,das wird sie viel mehr ärgern . Fühl dich gedrückt und einen schönen Abend.liebe Grüße Heike

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  2. Hey, ich finde es schade, dass es dir so geht. Anfeindungen sind nie okay und auch dass du deswegen weinen musst ist traurig, denn Instagram sollte ja Spaß machen. Aber wenn du wieder dort hinkommen willst, wo du mal warst, solltest du den ersten Schritt machen. Glaub mir, der Rest kommt dann von alleine.

    Sei einfach ehrlich zu dir selbst und trage dies nach außen.

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  3. Toller und ehrlicher Post! Das wichtigste ist, dass du nach dir schaust. Nach dem, was dir gut tut und was du brauchst..erst danach kannst und solltest du gucken, was deine Follower und Co. erwarten etc..Es tur mir sehr leid, wenn ich lese, was manche sich in der Anonymität des Internets trauen zu schreiben..es macht mich sprachlos und ich fasse diesen menschlichen Werteverfall nicht..da hilft auch selten das Wissen, dass Leute die sowas schreiben, nur kleine neidische Lichter im echten Leben sind!Sie sind neidisch dass du deinen weg gehst, das du die Fähigkeit hast, tolerant anderen gegenüber zu sein, dass du so eine große Plattform gefunden hast!
    Wenn du Auszeiten von Social Media brauchst, dann nimm sie dir..wenn du bösartige Leute blockiert, dann ist das dein Recht..bleibe dir treu! Ich bin selber ein kritischer Mensch und sicherlich gibt es manchmal Dinge die ich anders sehe..aber eine Sache die ich ua. sehr an dir schätze ist, dass du tolerant, offen und wohlwollend bist! Lass dich nicht von deinem Weg abbringen, dir nicht wegen dummen Leuten den Tag versauen (ich weiß dass das leichter gesagt als getan ist)!!
    Du wirst deinen weg gehen, egal in welche Richtung und egal mit wem an deiner Seite!
    Kopf hoch, Liebes! Du hast das Zeug dazu, alles zu schaffen, was du dir vornimmst!
    Xoxo
    Anna

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  4. Liebe Sarah, es stimmt einen echt traurig zu lesen das Menschen so schlecht zu einem sein können ohne einen zu kennen. Das tut mir sehr Leid für Dich. Aber lass dich davon nicht unterkriegen. Mach weiter so wie bisher und wenn du eine Pause brauchst nimm sie dir…Menschen die sowas nicht verstehen brauchst du auch nicht als Abonnenten. Lg

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  5. Liebe Sarah,
    Ganz kurz und knapp:
    Man spürt bei jedem Wort, dass es von herzen kommt!

    Lass die Deppen hinter dir :-*
    Es stehen mehr Fans hinter dir, als Hater vor dir!

    Küsschen und Grüße
    Johanna

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  6. Hey liebe Sarah,

    Man fühl im gesamten Text was du sagen willst und wer auch.wenig genau in sich horscht sollte wissen und fühlen was du meinst.

    Viele Menschen wissen glaub ich nicht wie man Mensch ist das jeder einzigartig ist und das ist auch gut so das wir alle einzigartig sind.

    Mach auf jedenfall weiter so, du bist ein toller Mensch.

    Grüße

    Moni

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  7. Du bist eine wundervolle junge Frau! Mich wirst du niemals als Followerin verlieren. Ich war von Anfang an dabei und kann mir mein „virtuelles Social Media“-Leben gar nicht mehr ohne dich vorstellen.
    Würde dich so gerne mal privat kennenlernen. Du bist bestimmt auch im echten Leben so lieb und menschlich wie du dich hier in diesem Artikel präsentiert hast.
    Ganz liebe Grüße!

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    1. Darüber habe ich tatsächlich mal nachgedacht, aber diese Menschen wird es immer geben und mich auch wieder finden, das „Problem“ wäre also nicht gelöst. Ich ziehe daher mein Ding durch, gerade auch weil ich meinen Account ja aufgebaut habe

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  8. Liebe Sarah,

    das ist wirklich der so ziemlich beste Post, den ich bisher von dir gelesen habe. Die anderen waren auch toll, aber dieser hat nochmal eins draufgelegt.
    Es ist schön, dass du so ehrlich zu deinen Followern – aber vor allem auch zu dir selbst – bist. Das zeigt, wie gut du dich selbst reflektieren und an dir arbeiten kannst. Großes Kompliment.

    Ein kleiner Tipp von meiner Seite – und der ist wirklich nicht böse gemeint, nur konstruktive Kritik. Aber du machst das ja mittlerweile schon alles recht professionell und ich finde, dazu gehört auch noch ein kleiner Tick an besserer Rechtschreibung. Ich stolpere immer wieder über dass-das-Fehler, was für MICH den Text teilweise nicht ganz so „flüssig“ scheinen lässt. Ich weiß, das ist „Kritik auf hohem Niveau“. 🙂 Und natürlich muss es auf keinen Fall perfekt sein. Fehler machen wir alle. Ist nur ein lieb gemeinter Tipp. 🙂

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  9. Liebe Sarah,
    Ich bin eine von denen die schon bei Sarah_weightloss dabei war, also ganz am Anfang. Unglaublich, dass es schon 3 Jahre her ist. Ich erinnere mich noch sehr genau an die besagte Person und das Ereignis im Januar und auch daran wie bestürzt ich über so viel Boshaftigkeit war.

    Ich würde lügen, wenn ich sagen würde, dass ich immer alles an deinem Account toll fand. Ich habe immer wieder Phasen gehabt wo mir zu viel Werbung da war, wo ich es schade fand, dass du als es eben nicht so gut lief nicht mehr so „transparent“ warst, wie eben in den guten Phasen, hauptsächlich aus dem Grund, weil ich es gut gefunden hätte, dass jemand eben nicht nur die schönen Seiten bei Instagram postet, sondern eben auch die „Leute, es geht mir nicht gut, es läuft bei mir gerade nicht so und ich nehme wieder zu“ Posts wichtig sind damit Instagram nicht immer diese kleine rosarote Wolke ist wie sie viele darstellen. Aber es war und ist natürlich immer 100% deine Entscheidung was man postet und wie viel aus seinem Leben man teilt und preisgibt, und was eben nicht. Was habe ich also gemacht als ich mit deinem Account zeitweilig nichts mehr anfangen konnte? Ich habe einfach eine Weile entfolgt, das ist so einfach und es ist mir wirklich ein Rätsel, warum Leute nicht einfach entfolgen anstatt dir solche schrecklichen Dinge zu schreiben. Dann nach einigen Monaten hab ich wieder auf „folgen“ gedrückt und dann ab und an mal wieder auf „entfolgen“. Abschliessend wollte ich sagen, dass ich deine Reise mit all ihren Höhen und Tiefen sehr „echt“ und beeindruckend finde, aber ich natürlich ganz doll Daumen drücke, dass du am Ende dort ankommst wo du ankommen möchtest.
    Alles Liebe

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